Françoise Hardy — Träume lyrics

Trдume, die bei Nacht entstehen und am Tag vergehen
Sind meistens garnicht wahr, weil sie unter den Millionen
Unserer Illusionen geboren sind

Trдume sind wie ferne Wolken denen andre folgen
Solang es Leben gibt, sag mir, sag wohin sie treiben
Wo sie einmal bleiben, weiЯ nur der Wind

Wie ein Wunder ist die Welt, jeder Baum und jedes Feld
Wie ein Wunder ist die Welt

Trдume, die uns nichts bedeuten, sollte man beizeiten
Mit anderen Augen sehn, weil sie oftmals unser Denken
Auf die Wege lenken, die wir dann gehen.
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Songwriters: MARTIN BOETTCHER, FRED WEYRICH
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